Aus dem Bauausschuss

Das Pfarrhaus mit dem Amtszimmer von Pastor Heldt verfügt jetzt über ein digitales Netzwerk. Telefon, Fernsehen und Internet kommunizieren jetzt über Glasfaser. Das langsame nervige Internet über Telefonleitung gehört nun der Vergangenheit an.

Dem aus Sicherheitsgründen geforderten sicheren Fluchtweg aus dem Jugend- und Gemeinschaftskeller unter der Kirche ist jetzt mit Einbau einer mühelos klappbaren, schweren Patent-Treppe Rechnung getragen. Falls der Fluchtweg durch das Gemeindehaus versperrt ist, führt der alternative Fluchtweg über die Patent-Treppe durch das große Kellerfenster hinter der Kirche ins Freie.

Das nicht mehr dicht schließende Dachflächenfenster im Lichtschacht der Gemeindehausküche wurde durch ein elektrisch betriebenes mit Isolierglas ersetzt. Die bisherige Version war nur mit langer Handstange zu bedienen, unpraktisch, und ist letztlich nie benutzt worden. Mit der nun einfachen Handhabung ist eine effektive Querbelüftung der Küche gegeben.

Die energetische und betriebselektrische Sanierung des 300 m² großen Dachbodens des Albert-Schweitzer-Gemeindehauses wurde in Angriff genommen. In mehrtägigem personalintensiven Einsatz wurde der nur gebückt oder kriechend begehbare Dachboden vom brüchigen Laufsteg und inzwischen uneffektiver Dämmung abgeräumt. Anfang Februar d.J. steht nun die elektrische Sanierung an. In diesem Zuge soll auch die stromfressende Beleuchtung des Gemeindehausflures durch sparsame langlebige LED-Leuchten ersetzt werden.

Wir hoffen, dass noch im Februar die neue hoch effiziente Dämmung aufgebracht wird und ein neuer Laufsteg das sichere Betreten des Bodenraumes zu Revisionszwecken montiert werden kann.
Günter Rieken