BuS-Gottesdienst am 5. Januar: Kirche im Kerzenschein

Für meine Familie und mich war es wieder einmal ein wunderbarer Kerzenscheingottesdienst mit Lichttüten, die zum Nachdenken in verschiedene Richtungen anregten.
Auf den Lichttüten, die durchlässig sind für das flackernd elektrische Kerzenlicht, ist ein Motiv, das die Künstlerin Christel Holl gestaltet hat, es heißt: Licht der Krippe. Auf farbigem Hintergrund sind darauf: zwei Striche über Kreuz gemalt, dazwischen ein dicker Punkt. Es liegt im Auge des Betrachters, was man darin sieht und daraus macht: die KRIPPE, ein FRÖHLICHER MENSCH, ein KREUZ auf einem WAHLSCHEIN – oder auchein FEUERWERK (, so unsere Tochter Marlene). Einfach herrlich - so viele Dinge mit wenigen Zeichen... Schön, dass wir dabei sein konnten.

Jeder konnte eine Lichttüte mitnehmen. Bei uns leuchteten die Kerzen darin bis zum Ende der Weihnachtszeit. Und weil die Tüten so schön sind, werden sie gewiss im nächsten Jahr wieder erstrahlen. Uta Funke

Immer wieder schön: der „Offene Teil“ des Bus-Gottesdienstes.  Zeit, um miteinander ins Gespräch zu kommen oder zum Beispiel eine Kerze zu entzünden.
„Zwei Striche- darüber ein Kreuz“- viele Möglichkeiten, ein Bild zu sehen und für mich zu interpretieren. Kirche im Kerzenschein- ein wunderschöner Gottesdienst im Jahr mit besonderer Atmosphäre. Daniela Ronke-Drees

Viele Kerzen brennen, die Kerze des Friedens, des Vertrauens, der Nächstenliebe, der Hoffnung, der Zuversicht.
Jesus Christus ist das Licht der Welt… Das Bild: Ich sah ein Kind in der Krippe. – Zwei Striche über Kreuz gemalt, eine Krippe, dazwischen ein dicker Punkt, Gott als Kind, Mensch geworden. Von oben kommt das Licht der Hoffnung.
Siehe, ich komme und will bei dir wohnen spricht der Herr.
Elisabeth von Garrel